Allgemein

Lassen sich Banken zu viel Zeit bei der Bewertung von Klimarisiken in der Praxis der Kreditvergabe?

Wären Strafzinsen, wie von der EZB angedroht, angemessen oder sinnvoll?

Die Geschwindigkeit, mit der Banken Klimarisiken bei der Kreditvergabe bewerten, variiert, und es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob sie angemessen schnell handeln. Ist eine umfassendere Berücksichtigung von Klimarisiken notwendig, um langfristige finanzielle Stabilität zu gewährleisten? Gibt es Bedenken möglicher negativer Auswirkungen auf die Kreditvergabe an sich?

Die Frage einer Angemessenheit von Strafzinsen ist nicht leicht zu beantworten. Die Angemessenheit hängt von der wirtschaftlichen Situation, den Zielen der Zentralbank und anderen Faktoren ab. Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob Strafzinsen langfristig sinnvoll sind oder unerwünschte Nebeneffekte, z.B. einen Einfluss auf die Preisstabilität, haben könnten. In beiden Fällen ist es wichtig, eine ausgewogene und umfassende Perspektive einzunehmen und die langfristigen Auswirkungen auf die Finanzstabilität und die Wirtschaft zu berücksichtigen.

Für mich persönlich stellt sich in diesem Zusammenhang noch eine weitere Frage, und zwar wie Klima- und Umweltrisiken überhaupt von Banken bewertet werden? Verfügt z.B. der Mittelstand, der nicht berichtspflichtig ist, über alle relevanten Daten und können diese auch verifiziert an die Bank im gewünschten Format anliefern? Ist ein Nachhaltigkeitsbericht auch für diese Unternehmen das gewünschte Format? Erhalten diese Unternehmen überhaupt Kredite zur Finanzierung einer nachhaltigen Transformation, auch wenn ein Nachhaltigkeitsbericht noch nicht vorliegt?

Auf LinkedIn findet ihr hier den Beitrag, sowie den Artikel der Finanzmarktwelt.de zu diesem Thema.

#sustainablefinance #mittelstand #bvmw #hansenetworks

Die Zukunft wird durch das gemacht, was wir jetzt tun.

Die Zukunft wird durch das gemacht, was wir jetzt tun.

Ein Aufruf an alle, um Erfolgsgeschichten zu teilen!

Die Zukunft wird durch das gemacht, was wir jetzt tun. Bei der Preisverleihung des Global Transition Award 2023 (durch das Handelsblatt in Zusammenarbeit mit Capgemini, right° und Techem) wurde wieder einmal bestätigt wie wichtig es ist, positive Geschichten zu erzählen und diese auch zu würdigen! Die inspirierenden #Erfolgsgeschichten der Preisträger haben mich davon überzeugt, dass es noch zahlreiche weitere Geschichten anderer Unternehmen gibt, die wir gemeinsam teilen und diskutieren sollten!

Aktuell begegnen uns zahlreiche Berichte über die Folgen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen, geopolitischer Unsicherheiten und den vermeintlich hohen Kosten einer nachhaltigen Transformation. Doch anstatt Unsicherheit zu säen, sollten wir Unternehmen und Einzelpersonen Hoffnung schenken und sie dazu ermutigen, mutig den ersten Schritt in Richtung Veränderung zu machen. Es ist an der Zeit, anzufangen und etwas zu bewirken.

Und das geht über das Teilen von positiven Geschichten! Und wo geht das besser als hier bei #LinkedIn?

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Preisverleihung des Global Transition Award 2023

Preisverleihung des Global Transition Award 2023

Meine Eindrücke von der Preisverleihung des Global Transition Award 2023 sind sehr positiv. Dieses Format, bei dem die Macher:innen einer neuen deutschen Klimawirtschaft ins Rampenlicht gerückt werden, hat mich begeistert!

Die folgenden Unternehmen wurden am heutigen Abend vom Handelsblatt in Zusammenarbeit mit Capgeminiright° und Techem ausgezeichnet.

✅ Braskem
FUCHS Group
hansgrohe
Hartmann Möbelwerke GmbH
LANXESS

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner des Global Transition Awards 2023!

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